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Aktualisiert: vor 39 Minuten 12 Sekunden

Raus zum revolutionaren 1. Mai 2026

30. April 2026 - 22:58
++ kommt in den antirassistischen Block! ++ Der 1. Mai, der internationale Kampftag
der Arbeiterklasse, ist kein Feiertag, er ist
ein Tag des Widerstands.

Fur Migrant*innen in Deutschland
bedeutet dieser Tag mehr als
symbolische Worte. Sie sind Teil der
Arbeiterklasse und sie sind diejenigen,
die besonders ausgebeutet werden:
in schlecht bezahlten Jobs, unter
prekaren Bedingungen, ohne Sicherheit.
Wahrend Profite wachsen, sollen sie
stillhalten und funktionieren.

Doch die Angriffe nehmen zu: Mit der
Verscharfung der GEAS-Reformen
werden Flucht und Migration weiter
kriminalisiert.

Lager an den AuBengrenzen, schnellere
Abschiebungen und der systematische
Abbau von Rechten bedeuten nichts
anderes als eine Festung Europa, die auf
Ausgrenzung und Abschreckung setzt.
Wahrend Kriege, wirtschaftliche
Ausbeutung und globale Ungleichheit
Menschen zur Flucht zwingen, werden
sie hier entrechtet und entmenschlicht.

Gleichzeitig erleben wir eine
allgemeine Verscharfung:
Sozialabbau, steigende
Lebenshaltungskosten,
zunehmende Repression gegen alle,
die sich gegen dieses
menschenverachtende System stellen.
Statt die Ursachen von Krisen zu
bekampfen, werden Sindenbdcke
gesucht und immer wieder sind es
Migrant*innen, denen die
Verantwortung zugeschoben wird.

Auch die Debatte um die
Wiedereinführung oder Ausweitung des
Wehrdienstes zeigt, wohin die Entwicklung
geht: Aufrüstung nach innen und außen,
während soziale Sicherheit abgebaut
wird. Es sind dieselben Systeme, die Kriege
führen, Menschen zur Flucht zwingen und
sie anschließend an den Grenzen sterben

Der 1. Mai zeigt: Unsere Starke liegt in
unserer gemeinsamen Klasse. Egal woher wir kommen, wir teilen die gleichen
Interessen.

Gegen Ausbeutung. Gegen Rassismus.

 

Kommt in den antirassistischen Block mit Migrantifa und und Wut und Trotz am 2. Lauti 

Freitag, 1. Mai, 11:30h, Petra-Kelly-Platz

 

 

 

 

 

 

 

 

Schöner leben ohne Spitzel

27. April 2026 - 1:14

EIn Vortrag der Interventionistischen Linken Hannover im Rahmen des Soliabend von In/Progress Braunschweig:
Im Januar enttarnte die IL in Bremen einen Spitzel, der hauptsächlich auf unsere Genoss_innen der IL angesetzt war und generell linke Bewegungen in Bremen ausspionieren sollte. Nicht der erste und leider auch nicht der letzte Fall in dem Spitzel genutzt werden, denn sie sind eine uralte Begleiterscheinung von Herrschaft und schon immer mussten sich Oppositionelle mit ihnen herumschlagen.
Was macht es mit uns, wenn ein Mensch, mit dem wir gemeinsam politisch aktiv sind, mit dem wir Sorgen teilen oder mit dem wir vielleicht auch sexuelle Beziehungen haben, in Wirklichkeit alles, was wir machen, untergraben will.
Beim Soliabend wollen wir uns einige Enttarnungen genauer schauen - auch Beispiele aus Hannover und gemeinsam über Wege diskutieren, wie wir uns auf den Einsatz von Spitzeln vorbereiten und wappnen können.

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