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Auf nach Kassel, die Rüstungsindustrie lahmlegen!

[iL*] - 4. August 2020 - 17:47

Mobi-Veranstaltung von Rheinmetall Entwaffnen zur Blockadeaktion am 28. August

Wir werden am 28. August 2020 in Kassel die Rüstungsproduktion blockieren. Kassel ist ein Hotspot der deutschen Waffenindustrie. Hier beginnt der Krieg: In den Produktionshallen von Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann (KMW). Und hier können wir ihn auch stoppen. Deshalb rufen wir dazu auf, die Maschinerie des Todes gemeinsam zu unterbrechen.

Auf der Info- und Mobilisierungsveranstaltung werden wir unsere aktuellen Aktionspläne vorstellen und zum Mitmachen einladen. Außerdem gibt es die Möglichkeit sich über Ideen für eine schlagkräftige Antikriegsbewegung auszutauschen und über die Bedeutung deutscher Rüstungskonzerne und ihre Waffenexporte zu diskutieren.

Auf nach Kassel, die Rüstungsindustrie lahmlegen!

[iL*] - 4. August 2020 - 17:40

Mobi-Veranstaltung von Rheinmetall Entwaffnen zur Blockadeaktion am 28. August

Wir werden am 28. August 2020 in Kassel die Rüstungsproduktion blockieren. Kassel ist ein Hotspot der deutschen Waffenindustrie. Hier beginnt der Krieg: In den Produktionshallen von Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann (KMW). Und hier können wir ihn auch stoppen. Deshalb rufen wir dazu auf, die Maschinerie des Todes gemeinsam zu unterbrechen.

Auf der Info- und Mobilisierungsveranstaltung werden wir unsere aktuellen Aktionspläne vorstellen und zum Mitmachen einladen. Außerdem gibt es die Möglichkeit sich über Ideen für eine schlagkräftige Antikriegsbewegung auszutauschen und über die Bedeutung deutscher Rüstungskonzerne und ihre Waffenexporte zu diskutieren.

Auf nach Kassel, die Rüstungsindustrie lahmlegen! Mobi-Veranstaltung von Rheinmetall Entwaffnen zur Blockadeaktion am 28. August

[iL*] - 28. Juli 2020 - 12:47

Wir werden am 28. August 2020 in Kassel die Rüstungsproduktion blockieren. Kassel ist ein Hotspot der deutschen Waffenindustrie. Hier beginnt der Krieg: In den Produktionshallen von Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann (KMW). Und hier können wir ihn auch stoppen. Deshalb rufen wir dazu auf, die Maschinerie des Todes gemeinsam zu unterbrechen.

Auf der Info- und Mobilisierungsveranstaltung am 18. August in Berlin werden wir unsere aktuellen Aktionspläne vorstellen und zum Mitmachen einladen. Außerdem gibt es die Möglichkeit sich über Ideen für eine schlagkräftige Antikriegsbewegung auszutauschen und über die Bedeutung deutscher Rüstungskonzerne und ihre Waffenexporte zu diskutieren.

Zur zentralen Blockadeaktion in Kassel fährt aus Berlin ein Bus. Fahrkarten gibt es im Buchladen Schwarze Risse und während der Veranstaltung.

Dienstag, 18. August 2020, 19 Uhr
Platzhaus auf dem Teutoburger Platz (Prenzlauer Berg)

Rheinmetall Entwaffnen Berlin

Gemeinsam blockieren wir die Rüstungsindustrie am 28. August in Kassel

[iL*] - 26. Juli 2020 - 11:22

Ab dem  frühen Morgen und Vormittag des 28. August werden wir gemeinsam mit vielen Menschen die Rüstungsindustrie in Kassel blockieren. Wenn wir zusammen die Kriegsmaschinerie unterbrechen, bedeutet das für uns verantwortungsvoll zu handeln: als Teil der globalen widerständigen Vielfalt, die das skrupellose System der Unterdrückung & Zerstörung nicht akzeptiert, als Teil eines Kampfes, der sich über die Jahrzehnte und durch die Regionen der Welt zieht und als Teil einer Utopie, einer Alternative zur kapitalistischen Moderne.

Eine Einladung, das Richtige zu tun
Auch wenn Ohnmacht, Angst und Individualisierung für viele Menschen, uns eingeschlossen, wesentlicher Teil der Corona-Erfahrung war und vielleicht auch noch ist, steht für uns fest: Wir wollen nicht zurück zum Normalzustand, denn er ist das Problem – geprägt von Nationalismus, Unterdrückung und Kriegen. Wir wissen, dass die Kriege auch hier beginnen, hier in Kassel in den Produktionshallen von Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann (KMW). Wir blockieren diese Konzerne, weil wir den Krieg angreifen, den Nachschub kappen und die Kriegsmaschine lahmlegen wollen. In den letzten Jahren gab es einige Blockadeaktionen in Kassel. An diese und viele weitere Aktionen gegen Krieg und Militär wollen wir Ende August anknüpfen.

Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann
Rheinmetall ist der größte deutsche Rüstungskonzern. Er liefert Waffen und Munition an Konfliktparteien und in Kriegsgebiete. Er umgeht bewusst die wenigen und unzureichenden Exportbeschränkungen des deutschen Staates durch seine Strategie der Internationalisierung seiner Produktionsstandorte. KMW verfolgt eine ähnliche Strategie. Die Panzer und Waffensysteme des Konzerns sind in Konflikten weltweit im Einsatz, dabei macht KMW auch vor Lieferungen an Staaten, die im Jemen Krieg führen, keinen Halt. Gemeinsam mit Rheinmetall betreibt der Konzern ein Joint-Venture zur Entwicklung des Kampfpanzers PUMA. Außerdem bekräftigte die Rheinmetall Group mehrfach Interesse an der Übernahme von KMW. Beide Konzerne haben Deutschland in beiden Weltkriegen aufgerüstet und eine Geschichte der Zwangsarbeit während der Zeit des Nationalsozialismus. Das Treiben der Konzerne KMW und Rheinmetall läßt uns den klaren Schluss ziehen, dass Antifaschismus und die Parole „Nie wieder Krieg“ aufs engste miteinander verbunden sind.

Alle zusammen gegen den Faschismus
Antifaschismus ist heute wieder notwendiger denn je: Während sich in Deutschland rechte Netzwerke bilden, insbesondere in der Bundeswehr und anderen Unsicherheitsinstitutionen, der Diskurs immer weiter nach rechts rückt und Forderungen der menschenverachtenden AfD nach einem Schießbefehl an Europas Außengrenzen mittlerweile bittere Realität sind, greift das türkische Regime unsere kurdischen Freund*innen an. Zwei völkerrechtswidrige Angriffskriege in Nordostsyrien und im Nordirak und das Befeuern des Krieges in Libyen durch Verstöße gegen das UN-Waffenembargo machen die Türkei zu einem gefährlichen, expansionistischen Staat, der auch auf seinem eigenen Staatsgebiet die linke Opposition ins Gefängnis wirft und die Pressefreiheit entsorgt. Der türkische Militärapparat wird auch durch deutsche Rüstungsexporte unterstützt und profitiert ganz aktuell und im Speziellen von Rheinmetall-Munitionslieferungen aus Südafrika.

#HealthcareNotWarfare
Dabei hat uns die Pandemie auf nachdrückliche Weise vor Augen geführt, was relevant und notwendig ist. Wir wollen den sofortigen Produktionsstopp der Rüstungsindustrie. Wir brauchen mehr Geld, mehr Ressourcen, mehr Aufmerksamkeit für das, was wirklich relevant ist: eine gute Gesundheitsversorgung für alle. Wir brauchen Krankenwagen statt Panzer, gute Ausstattung der Krankenhäuser und gute Löhne im Pflegebereich statt Bomben.

Obwohl es hierzulande so scheint, als wäre das schlimmste überstanden (was keinesfalls sicher ist), erreicht die Anzahl der weltweiten Neuinfektionen immer neue Rekordzahlen. Die Pandemie bedroht die Menschen auf der Flucht und in Kriegsgebieten zusätzlich und auf besondere Weise. Der Mangel an medizinischen Materialien, Gerät und Personal, die schwierigen bis katastrophalen hygienischen Bedingungen, das Zusammenleben auf engstem Raum und die in vielen Fällen ohnehin angeschlagene gesundheitliche Konstitution der Menschen sind eine Zeitbombe. Das gilt für die Geflüchtetenlager auf den griechischen Inseln, aber es gilt genauso für diejenigen, die in den Kriegsgebieten und Lagern in Nordostsyrien ausharren müssen.

Grenzen auf für Menschen statt für Waffen
Die Geflüchtetencamps auf den griechischen Inseln müssen sofort evakuiert werden. Die faktische Unterstützung von faschistischen und kriegführenden Staaten durch schmutzige Deals wie den zwischen EU und Türkei, der die Abwehr von flüchtenden Menschen zum Ziel hat, muss sofort gestoppt werden. Generell muss das hochgerüstete EU-Grenzregime, das unter anderem mit deutscher Technik und Rüstung die Festung Europa umsetzt, bekämpft und abgeschafft werden. Wir wollen sichere Fluchtwege und fordern Staaten wie die BRD auf, Verantwortung für die direkten Folgen ihrer Kriegs- und Rüstungspolitik – nämlich Vertreibung und Flucht – zu übernehmen.

Vom Ende der Kriege
Dies ist der Anfang vom Ende. Wir wollen das Ende des globalen Rüstungswettlaufs und wissen zugleich, dass dies nur der erste Schritt ist, um das Ende des kapitalistisch-patriarchalen Normalzustands zu besiegeln. Doch der Kampf gegen den Krieg ist immer auch ein Kampf gegen den Kapitalismus, gegen das Patriarchat und gegen Rassismus. Im Militarismus entsteht keine Emanzipation, aber im Kampf dagegen kommen wir dem Ziel der befreiten Gesellschaft näher!

Gemeinsam blockieren wir die Rüstungsindustrie. Grenzenlose Solidarität gegen Krieg und Militarisierung

Weitere Informationen, Uhrzeit und Treffpunkt werden zeitnah veröffentlicht auf der Webseite: rheinmetallentwaffnen.noblogs.org

Demonstration gegen Verdrängung und Gentrifizierung

[iL*] - 24. Juli 2020 - 23:11

Egal ob Meute, Liebig34, Rigaer, Syndikat oder Potse:

Räumungen verhindern!
Wir bleiben alle!

Gemeinsam gegen Verdrängung und Gentrifizierung!
Alle auf nach Berlin zur Demo am 1. August

Rote Zone: Corona - Scheisse oder Chance?

[iL*] - 15. Juli 2020 - 16:51

Mit dem Beginn der Coronapandemie veränderte sich die Gesellschaft. Auf einmal versicherten Politiker_innen fast aller Parteien ihre Anerkennung und Unterstützung für Gesundheitsarbeiter_innen in jede verfügbare Kamera. Von den Balkonen wurde für die Kolleg_innen im Gesundheitssektor und im Einzelhandel applaudiert.
Auch in Hannover organisierten sich Menschen, um Nachbar_innen aus Risikogruppen durch Einkaufs- und Versorgungsfahrten zu unterstützen. Die IL thematisierte u.a. die Situation in den Lagern an den EU Außengrenzen, die Wohnungsfrage, soziale Absicherung und soziale Infrastruktur.
Doch welche Fragen ergeben sich jetzt nachdem der Ausnahmezustand zur Normalität geworden ist? Wie sollte die Gesellschaft nach Corona aussehen, wie wollen wir dafür kämpfen und welche Chancen haben wir?

Diese Fragen wollen wir in coronagerechter Atmosphäre diskutieren - mit einem Vertreter des Netzwerk "Solidarität statt Hamsterkäufe" und euch.

Eine Veranstaltung der IL Hannover.

Halim Dener - Gefoltert. Geflüchtet. Verboten. Erschossen.

[iL*] - 15. Juli 2020 - 16:48
Das Buch handelt von einem 16-jährigen Jugendlichen, der 1994 aufgrund von Kolonisation und Verfolgung gegen die kurdische Bevölkerung aus Nord-Kurdistan nach Deutschland fliehen musste. Er floh an einen Ort, an dem er noch im selben Jahr durch die Kugel eines SEK-Beamten getötet wurde. Das Buch dokumentiert die Geschehnisse und politischen Aktivitäten seit jener Zeit. Damit wird zum einen ein würdevolles Gedenken an Halim geschaffen und zum anderen ein Beitrag zur Bedeutung von Erinnerungskultur, Protest und Widerstand geleistet.

Das Buch widmet sich sowohl dem Tod Halim Deners 1994 und den darauffolgenden Reaktionen, als auch einer Reflexion der politischen Arbeit der "Kampagne Halim Dener".

Die "Kampagne Halim Dener" lädt zur öffentlichen Buchvorstellung auf dem Halim-Dener-Platz. Durch die Veranstaltung führt Hanna Legatis.

In Gedenken an alle Menschen, die Schutz vor Krieg und Gewalt gesucht haben und Opfer von Fremdenhass und staatlicher Gewalt geworden sind.

Mehr Infos: http://halimdener.blogsport.eu

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