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Aktualisiert: vor 58 Minuten 59 Sekunden

Jour Fixe: Fossiler Rollback im Grünen Kapitalismus - wo und wie intervenieren?

23. Mai 2022 - 21:54

Während sich die Klimakrise in Ungerechtigkeiten und Naturkatastrophen weiter zuspitzt, eröffnet Elon Musk mit breitem Grinsen und Olaf Scholz an der Seite das Teslawerk in Grünheide und LNG-Gas wird als Klimaschutz Hautpgewinn  inszeniert. Der Kapitalismus färbt sich grün, während wir weiter wegrücken von der Notwedingkeit in die Richtung Klimagerechtigkeit umzusteuern. Was ist als radikale Linke in der Klimabewegung zu tun?


Die Klima AG der IL Berlin lädt ein, um zu erzählen & zu debattieren. Kommt vorbei, wenn ihr die IL kennenlernen möchtet. Wir freuen uns!

Gibt es Flüchtlinge 1. und 2.Klasse ? Wenn die Menschlichkeit Spielball politischer Interessen wird

20. Mai 2022 - 14:45

Während ukrainischen Flüchtlingen derzeit erfreulicherweise unbürokratisch geholfen wird, gilt dies nicht für Menschen, die aus Syrien, Afghanistan oder anderen Kriegs- und Krisengebieten fliehen. Der Schutz gilt auch nicht für alle, die aus der Ukraine fliehen: Schwarze Menschen, People of Colour und andere marginalisierte Gruppen werden am Grenzübertritt gehindert. Andere werden von Grenzsoldat* innen gewaltsam nach Belarus zurückgedrängt und müssen dort im Niemandsland verharren.
Flüchtlinge dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Unbürokratisches Bleiberecht und Teilhabe muss für alle Menschen auf der Flucht gelten, auch für diejenigen, die schon in Deutschland sind. Kerem Schamberger berichtet von seinen Eindrücken über die (rassistische) Ungleichbehandlung von Menschen auf der Flucht. Gemeinsam mit seiner Kollegin Karoline Schaefer war Kerrem Schamberger in Polen an der polnisch-belarussischen und der polnisch-ukrainischen Grenze und hat mit vielen Flüchtlingsorganisationen gesprochen..
Veranstaltet von Antirassistische Initiative Grenzenlos unterstützt u. A. von Interventionistische Linke (IL) und AKI Karlsruhe.

Kontakt: antira@soli-karlsruhe.de, info@aki-karlsruhe.de

NSU-Komplex auflösen

19. Mai 2022 - 20:17
Wir beteiligen uns am "Tribunal - NSU-Komplex auflösen!" Mehr dazu findet Ihr unter: https://heylink.me/NSU-Tribunal-Nbg/
Zahlreiche Veranstaltungen finden zwischen dem 3. und dem 5. Juni an verschiedenen Orten in Nürnberg statt. Zum Ende wird es eine Abschlussdemonstration geben.
Wir sagen „Kein Schlussstrich!“ und fordern Antworten. Unser Motto lautet: "Anerkennen. Aufklären. Verändern."
Details findet Ihr unter: https://www.nsu-tribunal.de/nuernberg/
(Bitte meldet Euch an, Danke!)

Start Wearing Purple

13. Mai 2022 - 13:40

Filmvorführung des Films von Müge Süer und Hendrik Kindscher, D 2022, 74 min, Deutsch/Englisch (OmU). Infos zum Film auf www.filmpurple.com

Der Dokumentarfilm folgt einer inspirierenden und erfrischenden Bewegung, die das Verständnis von Hausbesitz und Eigentum überall auf den Kopf stellen könnte.
Fünf Berliner_innen mit verschiedensten Hintergründen und Lebensgeschichten kämpfen mit fast zweitausend engagierten Menschen für die gleiche Sache. Trotz unterschiedlicher Beweggründe, glauben sie daran, die größten Immobilienunternehmen der Stadt enteignen zu können und Wohnraum wieder bezahlbar zu machen. Sie setzen sich gegen die überwältigende Macht der Immobilienlobby und der Politiker_innen durch, die bereit sind ihre eigene Stadt zu verkaufen.

Start Wearing Purple zeigt, was diese ansonsten sehr gewöhnlichen Menschen antreibt, trotz aller Rückschläge hartnäckig zu bleiben und an ein Ziel zu glauben, dass die Verhältnisse in ihrer Stadt, ihrem Land und letztlich überall nachhaltig ändern könnte.

Anschließend Gespräch zu Film und Wohnungspolitik mit den Filmemacher_innen.

Eintritt auf Spendenbasis.

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.

Vom Besetzen zum Aneignen – vom Enteignen zum Vergesellschaften.

12. Mai 2022 - 21:07
Vom Besetzen zum Aneignen – vom Enteignen zum Vergesellschaften.
Stadtspaziergang zu urbanen Kämpfen in Frankfurt

Im Anschluss ab ca. 19:30 Uhr am KOZ/Studierendenhaus: Kaltgetränke und Infos zur Enteignungskonferenz in Berlin

Am Wochenende vom 27. bis 29. Mai lädt die Initiative Deutsche Wohnen & Co. enteignen zu einer großen Enteignungskonferenz nach Berlin ein. Das Thema ist nicht unbekannt. Im Stadtraum wird Politik gemacht: durch Gentrifizierung und Abschottung, durch Mietenwahnsinn und Verdrängung, durch Anpassung an die Interessen von Investoren. Dagegen setzt Deutsche Wohnen & Co. enteignen mit der Forderung nach der Enteignung und Vergesellschaftung großen Wohnungskonzerne in den letzten Jahren einen deutlichen Punkt: Basta, es reicht! Mindestens in Berlin findet diese Position viel Anklang: Die Mehrheit der Berliner*innen hat beim Volksentscheid letzten September mit »Ja« gestimmt – zum großen Schrecken von Politik und Investoren. Jetzt wird um die Umsetzung gerungen, der Ausgang ist offen.
Urbane Kämpfe gegen die kapitalistische Wohnungswirtschaft und ihre staatlichen Helfershelfer gibt es aber nicht erst seit Kurzem. Gerade Frankfurt am Main als aufstrebende Global City der Finanzindustrie erlebte in den 1970er und -80er Jahren massiven Widerstand gegen die Zurichtung der Stadt für Kapitalinteressen. Eine Welle von Hausbesetzungen, Mietstreiks, Massendemonstrationen auf der einen Seite – Polizeirazzien, gewaltsame Räumungen, Wasserwerfer und Tränengas auf der anderen. Der »Frankfurter Häuserkampf« fand im Frankfurter Westend statt: Hier wurden zwischen 1970 und 1974 über 15 Häuser durch Besetzer*innen angeeignet, oft nur für wenig Stunden – einige für mehrere Jahre. Die Ruhe der Expropriateure war gestört.
Wir wollen mit einem Stadtspaziergang durchs Westend auf die Orte (und die Kämpfe) in Frankfurt hinweisen – von der Alten Oper bis zum ehemaligen »Block« der vier besetzten Häuser an der Bockenheimer Landstraße, wo auf deren Trümmern die Staatsbank KfW ihre Zentrale errichtet hat: Verdrängte Geschichte, die nicht vergehen darf. Und wir wollen informieren und diskutieren über die Gegenwart: Über die aktuelle Wohnungskrise, die Rolle von Vonovia, Deutsche Wohnen & Co. in Frankfurt und die Enteignungskonferenz in Berlin, zu der wir gemeinsam fahren wollen (alle Infos, Programm und Anmeldung unter https://konferenz.dwenteignen.de).


Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linke (IL) Frankfurt

Web: https://frankfurt.interventionistische-linke.org/
Mail: frankfurt@interventionistische-linke.org
Facebook: https://www.facebook.com/il.frankfurt/
Twitter: https://twitter.com/iLfrankfurt

Kundgebung zum Aktionstag gegen die Aktionsär*innenversammlung von Rheinmetall

10. Mai 2022 - 21:29
Abrüstung statt Krieg - Rheinmetall entwaffnen

Zum bundesweiten Aktionstag anlässlich der Aktionsär*innenversammlung von Rheinmtetall fanden in mehreren deutschen Städten Aktionen statt.

In Nürnberg versammelten sich bezugnehmend auf den bundesweiten Aktionstag Menschen, um dagegen zu protestieren, dass Rheinmetall und andere Konzerne an Kriegen wie dem in der Ukraine profitieren. Dies wollen wir nicht ohne Proteste hinnehmen! Mehr dazu auf RheinmetallEntwaffnen.NoBlogs.org

Wir mobilisieren für ein Aktionscamp vom 30.8 bis zum 4.9. in Kassel. Dort findet nämlich nicht nur die Documenta, die größe Kunstmesse der Welt, statt, sondern dort sitzt auch Rheinmetall. Das Medienecho wollen wir nutzen, um dort auf den Kriegsprofiteur hinzuweisen und mehr noch: Idealerweise rollen in der Woche keine Panzer vom Band.

In diesem Sinne: Auf nach Kassel!

Aber auch hier in der Region finden sich Kriegsprofiteurskonzerne:  Ruestungsindustrie.NoBlogs.org

Ferner beleuchten wir den Krieg aus feministischer Sicht.

Rheinmetall entwaffnen Aktionstag

7. Mai 2022 - 19:16

Der Kriegsprofiteur Rheinmetall veranstaltet am 10.5. seine jährliche Hauptversammlung.

Um gegen das mörderische Geschäft zu protestieren laden wir euch zu unserer Kundgebung an diesem Tag um 18 Uhr vor der Lorenzkirche ein.

Lasst uns gemeinsam eine der größten, dreckigsten und blutigsten Industrien angreifen. Lasst uns Rheinmetall und Co. entwaffnen!

https://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/

https://interventionistische-linke.org/beitrag/einladung-zu-aktionstagen-rund-um-den-10-mai-2022

NSU-Komplex auflösen!

3. Mai 2022 - 21:03
Anerkennen. Aufklären. Verändern!

Unter dem Motto: „Anerkennen. Aufklären. Verändern!“ findet vom 3. bis zum 5. Juni 2022 das vierte Tribunal „NSU-Komplex auflösen!“ am Staatstheater Nürnberg statt.

Wir klagen die Kontinuität von Rassismus in Bayern an!

Wir klagen um die Ermordeten im NSU-Komplex und um alle Opfer rechter Gewalt!

Wir fordern:

▪ Anerkennung der Perspektiven der Betroffenen!
▪ Aufklärung und Konsequenzen – KeinSchlussstrich!
▪ Kein nächstes Opfer! Durchbrechen wir die Kontinuität rechten Terrors!

https://nsu-tribunal.de

Flyer auf türkisch. Flyer auf deutsch

1. Mai 2022 - der antimilitaristische Bewegungsblock

2. Mai 2022 - 19:55
Aufrüstung stoppen - Rheinmetall entwaffnen - Auf nach Kassel!

Aufrüstung stoppen-Gemeinsam für eine gerechte und befreite Gesellschaft! Hoch die Internationale Solidarität!

Gemeinsam mit der Klima-,  der antirassistischen, der feministischen sowie der internationalistischen Bewegung  bildeten wir einen antimilitaristischen Block. Dieser war laut und entschlossen und damit deutlich warhnehmbar.

 

Vielen Dank an alle, die in dem Block mitgewirkt haben!

Später auf dem internationalistischen Straßenfest waren mit dem Stand am Start:

Auf der Auftaktkundgebung vor der Demo war von uns diese Rede zu hören:

Liebe Genoss*innen, liebe Freund*innen,

nochmal auch von uns der Interventionistischen Linken ein herzliches Willkommen zur diesjährigen revolutionären 1. Mai Demonstration. Es ist sehr schön euch alle hier zu sehen, auch wenn es bei der ganzen Scheiße dieser Welt, schwer ist Worte zu finden.

Am 24. Februar hat Russland die Ukraine überfallen. Mit diesem Angriffskrieg erreicht der seit 2014 bestehende Konflikt zwischen Russland und der Ukraine eine neue Stufe der Eskalation. Jetzt tobt im Osten Europas ein erbitterter Krieg im gesamten Staatsgebiet der Ukraine. Gleichzeitig greift die türkische Armee mit schweren Waffen und Giftgas massiv Südkurdistan und Rojava an und weitet die Angriffe auf immer mehr Gebiete aus. Wir sind wütend und entsetzt. Wir sind immer wieder wütend und entsetzt, über die nicht endenden weltweiten imperialistischen Kriege, die die Entwicklung einer gerechten und befreiten Gesellschaft verhindern.

Krieg tötet Menschen, zerstört Lebensgrundlagen und verschärft Unterdrückungsverhältnisse entlang von Geschlecht, Herkunft und Klasse. Um Patriarchat, Kapitalismus, Rassismus und ein weiteres Eskalieren der Klimakatastrophe zu überwinden, braucht es Frieden! Dazu müssen wir all unseren Widerstand verbinden – gemeinsam und global!

Für Solidarität mit allen Fliehenden!
Krieg gilt als DIE zentrale Fluchtursache. Millionen Menschen fliehen derzeit vor dem Krieg in der Ukraine. Viele Geflüchtete aus der Ukraine haben in Europa Bewegungsfreiheit und können einen Aufenthaltstitel erhalten. Das ist gut und zeigt, dass offene Grenzen und Bleiberecht möglich sind. Doch gleichzeitig sitzen Schutzsuchende aus z.B. Somalia, Afghanistan, Syrien oder Kurdistan an den tödlichen, europäischen Grenzen fest. Wir fordern Aufnahme statt Aufrüstung. Wir fordern offene Grenzen und ein Bleiberecht für Alle! Solidarität muss global und grenzenlos sein!

Für eine Welt jenseits von Krieg, Kapitalismus und Partriarchat
Als Feminist*innen stellen wir uns allen Kriegen entgegen. Krieg ist patriarchale Gewalt in seiner schlimmsten Konzentration. Das patriarchale Herrschaftsystem basiert auf Konkurrenz sowie Macht und führt überall zu Gewalt, Zerstörung und Krieg. Ein alter weißer Mann hat beschlossen, tausende von Soldat*innen, in einen Krieg zu schicken. Damit ist er ein weiterer widerlicher Höhepunkt ultramaskuliner Idealvorstellungen und gewalttätiger Männer in der Geschichte. Und viele andere funktionieren weiter nach dieser Logik, indem sie mit einer beispiellosen Aufrüstungspolitik reagieren, die keine Hilfe für die Betroffenen darstellt. Sondern lediglich die eigene Stellung im internationalen Machtgefüge stärkt. Das Patriarchat muss abgeschafft werden – hier wie überall! Feminist anti war resistance!

Für Systemwandel und Klimagerechtigkeit
Krieg und Aufrüstung verstärken die Klimakrise massiv. Die Kriegsindustrie tötet in aller Welt. Sie zerstört Existenzen, Ökosysteme und Infrastruktur. Die Lebensgrundlage vieler Menschen ist durch die Klimakatastrophe einerseits, sowie durch militärische Konflikte und Kriege andererseits, bedroht. Die Kriegswaffenproduktion von Rheinmetall und Co. sind ein großer Faktor bei der Verursachung von Treibhausgasen. Rüstungsindustrien halten mit ihren Waffenexporten weltweit Gewaltspiralen am Laufen und verprassen dafür ungeheure Mengen an Energie. Klimagerechtigkeit geht nur durch Antimilitarismus und umgekehrt. Der Kriegsproduktion das Gas abdrehen: system change, not climate change!

Dafür, Kriegsprofiteur*innen die Party zu versauen!
Innerhalb des kapitalistischen Systems kann kein Frieden existieren. Um geopolitische und wirtschaftliche Interessen durchzusetzen, greifen imperialistische Mächte auf militärische Gewalt zurück. Die Rüstungsindustrie boomt und verdient sich am Krieg in der Ukraine eine goldene Nase. So erhöht die Bundesregierung den Rüstungsetat um mehr als die Hälfte und packt 100 Milliarden Euro Sondervermögen zur militärischen Aufrüstung oben drauf. Während die Aktien von Rüstungsunternehmen wie bspw. Rheinmetall durch die Decke schießen, bleiben Pflege, Bildung öder öffentlicher Wohnungsbau wieder auf der Strecke. Die Antwort auf Krieg kann und darf nicht noch mehr Aufrüstung sein!  Lasst uns eine der größten und blutigsten Industrien angreifen. Wann? Zum Beispiel im Sommer bei der antimilitaristischen Aktionswoche in Kassel, ganz in der Nähe von Rheinmetall. Aufrüstung stoppen und Rheinmetall entwaffnen - Geld für die Pflege statt für Kriege!

Gegen Putins Angriffskrieg in der Ukraine! Gegen Erdogans Krieg in Kurdistan! Gegen alle imperialistischen Kriege! Lasst uns verbünden, füreinander da sein. Lasst uns gemeinsam Perspektiven und Strategien entwickeln, um uns gegen die Brutalität von Krieg und Vernichtung zu erheben. Lasst uns überall Sand im Getriebe sein und in die bestehenden Verhältnisse intervenieren.

Raus zum revolutionären 1. Mai! Hoch die internationale Solidarität!

Wie die außerparlamentarische Linke die Welt verändern kann.

28. April 2022 - 12:06

Diskussionsveranstaltung mit
Kalle Kunkel (aktiv bei Deutsche Wohnen & Co. enteignen und der Interventionistischen Linken, Berlin)
Julia Pesch (aktiv bei Ende Gelände und Sand im Getriebe, setzt sich für Klimagerechtigkeit in Frankfurt, dem Rheinland und weltweit ein)
Hagen Kopp (aktiv bei kein mensch ist illegal, Hanau)

Klima, Krise, Krieg: Jeden Tag wird sichtbar, warum wir den globalen Kapitalismus besser heute als morgen überwinden sollten. Und tatsächlich ist in den letzten Jahren einiges in Bewegung geraten: Fridays for Future und Ende Gelände, antirassistische und antifaschistische Kämpfe, #MeToo und Ni Una Menos, die Krankenhaus- und Mietenbewegung, Streiks und Arbeitskämpfe, internationalistische und antimilitaristische Initiativen, und viele weitere: An Bewegungen gegen die herrschenden Verhältnisse und für eine ganz andere, solidarische Gesellschaft mangelt es nicht. Aber trotz teilweise beeindruckender Mobilisierungen bleiben die konkreten Erfolge oftmals überschaubar. Die Kräfteverhältnisse dauerhaft nach links zu verschieben oder eine gesellschaftliche Rebellion anzuzetteln, gelingt selten. Stattdessen sind es vor allem die Rechten, die politisch den Takt vorgeben und ihre Ziele erreichen.
Aber ist diese linke Selbstwahrnehmung einer starken Bewegungsdynamik bei gleichzeitig schwacher Durchsetzungsfähigkeit wirklich zutreffend? Wie lässt sich dieses Missverhältnis erklären, wie überwinden? Welche alten und neuen Strategien, Ansätze und Aktionsformen können helfen, tatsächlich linke Gegenmacht aufzubauen? Aus welchen Erfahrungen können wir dabei lernen und mit welchen Widersprüchen müssen wir umgehen? Kurzum: Was könnte und sollte die außerparlamentarische Linke aktuell tun, um die Welt zu verändern?

Über diese und viele weitere Fragen wollen wir bei der Veranstaltung gemeinsam mit unseren Gästen diskutieren. Zugleich laden wir dazu ein, zusammen nach praktischen Antworten zu suchen – bei der bundesweiten Enteignungskonferenz von »Deutsche Wohnen & Co. enteignen« and friends vom 27. bis 29. Mai in Berlin.

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken (IL) Frankfurt

Web: https://frankfurt.interventionistische-linke.org/
Mail: frankfurt@interventionistische-linke.org
Facebook: https://www.facebook.com/il.frankfurt/
Twitter: https://twitter.com/iLfrankfurt Weniger anzeigen

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