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Aktualisiert: vor 44 Minuten 56 Sekunden

Raus zum 8. März 2026!

1. März 2026 - 12:20
Was ist los zum feministischen Kampftag in Nürnberg?

4.3. Basteltreffen FLINTA*-Only
Banner und Schilder malen für den feministischen Kampftag.
KüFa, Mucke, Basteln
Von Ende Gelände   & Interventionistische Linke Nürnberg 
18h Desi

5. 3. FLINTA* Stammtisch von FiA
FLINTA*-Stammtisch mit Schilder-Basteln für den 8. März.
Gerne eigenes Material zum Basteln mitbringen.
19h Adam-Klein-Str. 20

5. 3. Vortrag und Diskussion zum Materialistischen Feminismus
Die Veranstaltung verbindet theoretische Einführung mit aktueller Diskussion und schafft Raum, feministische Kämpfe rund um den feministischen Kampftag kritisch und solidarisch weiter zu denken.
Von Migrantifa Nürnberg
19h Nachbarschaftshaus Gostenhof

 

6.3. Inferno-Party - FLINTA*Only
Im Z-Bau organisieren die Lila Miezen und Frida Radikalo zusammen eine FLINTA*Only Party.
Live-Action 23h-0h Donna Savage - Eintritt 5-15€
Ab 22h Z-Bau

 

7.3. Kundgebung zum feministischen Kampftag
Kundgebung gegen das Patriarchat - Von Auf der Suche und  Wut und Trotz
All Gender
18.30h Ludwigsplatz

8.3. Demonstration des 8. März Bündnisses Nürnberg
Traditionelle Demonstration zum Feministischen Kampftag - Frontblock FLINTA*Only
Start 15h Plärrer - Gostenhofer Hauptstr - über Willy Brand Platz zum Sebaldusplatz

9.3. Frauenstreik vor der Lorenzkirche
Streikkundgebung organisiert von Frauenstreik Nürnberg
15h-18h Lorenzkirche

9.3. - 16.3. Feministische Filmtage im Filmhauskino Nürnberg
Feministische Filmtage mit u.a. Veranstaltungen von Feminist in Action e.V. (FIA)
ab 9.3. Filmhaus Nürnberg

Gegen die Gesamtscheiße! Rein in den antiautoritären Block!

27. Februar 2026 - 8:48
Wir feiern das Leben, die Rebellion und die Befreiung

Heraus zum Revolutionären 1. Mai 2026, 18 Uhr, O-Platz, Berlin-Kreuzberg

Weg damit:
Wehrpflicht, Militarisierung und Kriegsregime. Feminizide, Männlichkeit und Patriarchat. Nationalismus, Faschismus und AfD. Wasserprivatisierung, Autobahnausbau und Klimakatastrophe. Regierende Bürgermeister, Zäune und nächtens geschlossene Parks. Autoritarismus, Dogmatismus und scheinbar einfache Wahrheiten. Angriffe auf Rojava, Krieg in der Ukraine und Genozid in Gaza. Racial Profiling, »kriminalitätsbelastete Orte« und neue Polizeigesetze. Finanzielle Kürzungen, Demontage des Sozialstaats und der restliche Monat am Ende des Geldes. Gefangennahme von Cilia Flores mit Ehemann, von Antifaschist*innen und unserer langjährigen Nachbarin Daniela Klette. Private Wohnungsunternehmen, steigende Energiekosten und hohe Mieten. Merz, Pistorius und alle anderen da oben. Alles Würg!

Wann, wenn nicht wir?
Wir finden das Leben viel zu interessant, um es für all das herzugeben. Deshalb soll die ganze Scheiße zerfallen, wie es einst Karl Marx formulierte, und dazu werden wir beitragen. Wir spielen nicht mit, wir rebellieren, wir widersetzen uns. Wir verweigern uns den auferlegten Pflichten. Wir desertieren aus diesen Verhältnissen. Wir brechen aus und nehmen uns am Ersten Mai die Straße. Denn wenn schon die Gegenwart verloren ist, so wollen wir doch die Zukunft erobern.

Wer, wenn nicht hier?
Mit Zehntausenden werden wir am Abend des 1. Mai in Berlin zur jährlich größten Manifestation der radikalen Linken zusammenkommen. Uns eint unsere Unzufriedenheit mit dem Bestehenden und der Widerspruch zum Herrschenden, das kein Versprechen mehr für uns hat. Mit rebellischer Munterkeit laden wir zu einem Block auf der revolutionären 1.Mai-Demo alle ein: Wütende und Traurige, Lohnabhängige und vermeintlich Überflüssige, Kind und Kegel, Schlawinerinnen und Rabauken, Militante und die gesamte Bagage. In unserer Vielfalt finden wir die Einheit.

Wo, wenn nicht jetzt?
Wir wissen zu gut: Wer Besseres will, muss das Falsche angreifen. Deshalb brauchen wir nicht nur Überzeugungen. Wir brauchen Mut. Und Entschlossenheit. So wird es uns gelingen, am Ersten Mai einen weit über unseren Kiez hinaus sichtbaren kollektiven Mutausbruch zu organisieren. Dafür brauchen wir euch und all eure Freund*innen mitsamt eurem Widerspruchsgeist. Bringt außerdem Symbole, Schilder und andere Gegenstände eurer Verweigerung mit. Die Form wird den Inhalten ein Gesicht geben.

Wir werden das, was wir denken, sagen. Wir werden das, was wir sagen, tun. Wir werden das, was wir tun, dann auch sein.
Der Erste Mai wird der Anfang einer aufregenden Zeit. Wir sehen uns danach schon wieder Ende Mai bei Ende Gelände im Ruhrpott, im Juli bei den Aktionstagen gegen die Rüstungsproduktion in Berlin-Wedding und im September bei Rheinmetall Entwaffnen in Köln und Hamburg. Schließlich wird die Pyramide der Macht – wie wir es von den Zapatistas gelernt haben – in Flammen aufgehen.

Glück und Befreiung liegen nicht am Ziel, sondern auf unserem Weg.
Kommt mit uns in den rebellischen, antiautoritären Block gegen die Gesamtscheiße.
Freitag, 1. Mai, 18 Uhr, O-Platz.

Voilà tout.

Ende Gelände Berlin, Rheinmetall Entwaffnen Berlin, Interventionistische Linke und Freund*innen

Rote Zone: Schöner leben ohne Spitzel

16. Februar 2026 - 20:51


Im Januar enttarnte die IL in Bremen einen Spitzel, der hauptsächlich auf unsere Genoss_innen angesetzt war und generell linke Bewegungen in Bremen ausspionieren sollte. Nicht der erste und leider auch nicht der letzte Fall in dem Spitzel genutzt werden, denn sie sind eine uralte Begleiterscheinung von Herrschaft und schon immer mussten sich Oppositionelle mit ihnen herumschlagen.
Was macht es mit uns, wenn ein Mensch, mit dem wir gemeinsam politisch aktiv sind, mit dem wir Sorgen teilen oder mit dem wir vielleicht auch sexuelle Beziehungen haben, in Wirklichkeit alles, was wir machen, untergraben will.
In der Roten Zone wollen wir uns einige Enttarnungen genauer schauen - auch Beispiele aus Hannover und gemeinsam über Wege diskutieren, wie wir uns auf den Einsatz von Spitzeln vorbereiten und wappnen können.

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.

 

Internationaler Frauenkampftag

5. Februar 2026 - 8:13
Für das befreite Leben! Heraus zum 8. März! Am 8. März auf die Straße - Für ein befreites Leben.
Weltweit kämpfen feministische Aktivistinnen für eine Welt ohne Frauenunterdrückung für Selbstbestimmung, gegen Ausbeutung, für Gerechtigkeit und ein gutes Leben für Alle. Dabei ist der Kampf gegen das Patriarchat unmittelbar verbunden mit dem Kampf gegen ein Wirtschaftssystem, das auf Profitmaximierung basiert und nicht an den Interessen der Menschen orientiert ist. In den letzten Jahren wurden Kampfformen wie z.B. der Frauenstreik neu belebt und das ist auch bitter notwendig, denn bereits erkämpfte Frauenrechte werden wieder offen in Frage gestellt.

Rechtsruck bekämpfen ist für uns Frauen Überlebenssache.
Rund um den Globus stellen wir seit Jahren eine deutliche Rechtsentwicklung bis weit in die Mitte der Parteienlandschaft und der Gesellschaft fest. Zu den Grundüberzeugungen rechter bis faschistoider Gesinnung gehört ein religiös-reaktionäres Frauenbild. Das heißt die Absage an alle emanzipatorischen Lebensformen, die Verpflichtung für Frauen möglichst viele Kinder zu bekommen, die Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen wird weiter verschärft, die Gewalt an Frauen nimmt zu und die Zahl der Femizide steigt.
Gleichzeitig werden erkämpfte Rechte im Arbeitsleben und soziale Errungenschaften abgebaut. Frauenarmut bleibt ein Grundproblem währen alles getan wird um die Profitraten der Aktionäre zu sichern damit die Reichen immer reicher werden können. Machen wir uns keine Hoffnungen, dass die Regierungen des Kapitals an diesen Zuständen etwas ändert. Das müssen wir schon selber tun!

Kriegsregime und Spardiktat: Nicht mit uns!
Deutschland soll wieder kriegstüchtig gemacht werden und bei der Aufrüstung und Kriegsvorbereitung in Europa eine Spitzenfunktion einnehmen. An vielen Kriegen um wirtschaftliche und militärische Einflusssphären ist die BRD seit Jahren direkt oder indirekt beteiligt durch militärische Interventionen, Waffenlieferungen, Wirtschaftboykotte und mediale Einflussnahme. Für die neu ausgerufene Kriegstüchtigkeit, den Ausbau der Bundeswehr, Waffenproduktion und -lieferungen in Kriegsgebiete werden Sondervermögen kreiert und immer neue Ausgaben bewilligt.                Die Schulden und die Kreditlasten werden aus den öffentlichen Haushalten refinanziert. Das heißt, das letztendlich wir als Beschäftigte und Menschen die auf die öffentliche Leistungen angewiesen sind, dafür zahlen müssen. Diese Sparmaßnahmen finden schon jetzt statt, auch hier in Karlsruhe. Öffentliche Gelder für z.B. Frauenberatungsstellen, den Geschwisterkind-zugschlag für die Kita oder die Jugendhilfe werden gestrichen.    
Diese Folgen werden als Alternativlos darstellt und treffen wie immer uns Frauen ganz besonders. Vor diesem Hintergrund hat der “Internationale Frauenkamptag” 2026 für uns eine besondere Bedeutung Wir sind nicht bereit unserer zunehmenden Verarmung, Einkommensverluste und Abbau von sozialen Errungenschaften hinzunehmen um den Ausbau eines Kriegsregimes zu unterstützen.
Sparen wir uns die Parteien des Kapitals! Verweigern wir uns der Kriegspolitik! Streiken und Sabotieren wir! Werden wir Teil eine breiten kämpferischen Frauenbewegung!

Frauenkampf ist international!
Die Politik der Herrschenden führt auf der ganzen Welt zu kriegerischen Konflikten. Dabei werden die Körper von Frauen zum Schlachtfeld. Systematische Vergewaltigungen, sexuelle Sklaverei und weitere grausame Ausbeutung sind dabei nicht die Tat von Männern die ihre Triebe nicht beherrschen. Sie ist ein gezielter Akt der Demütigung, Zerstörung von Frauenleben und soll die soziale Ordnung brechen. Doch Mutige Frauen ob im Sudan, in Afghanistan, im Kongo, Palästina und an vielen anderen Orten zwingen uns hinzusehen. Sie riskieren täglich ihr Leben indem sie Öffentlichkeit zu den Kriegsverbrechen herstellen und sich wehren. Diese kämpferischen Frauen machen Mut und fordern zum Widerstand auf. Widerstand den wir bei uns Fortsetzen müssen. Wehren auch wir uns gegen Krieg und Wehrpflicht. Denn die Debatte um Einbeziehung von Frauen in die Bundeswehr ist kein emanzipatorischer Fortschritt. Krieg bedeutet auch immer Krieg gegen uns Frauen. Unsere Perspektive ist auf der Seite unserer Schwestern auf der ganzen Welt. Ihnen gilt unsere Solidarität. Sie zeigen uns nicht nur, dass Widerstand notwendig ist, sondern auch was wir erreichen können.

Frauenbefreiung ist möglich –lassen wir uns unsere Träume nicht zerstören.        
Die Frauenbewegung in Rojava/Nordsyrien hat es trotz massiven Widerstand geschafft eine Frauenrevolution einzuleiten. Mit Doppelstrukturen, autonomen Fraueneinheiten, Schaffung von Frauenhäusern und gesellschaftlichre und juristischer Gleichstellung haben sie sich ihren Platz in der Gesellschaft erkämpft. Aber auch mit den aktuellen Entwicklungen in der Region ist der Kampf gegen die Islamisten noch nicht vorbei. Egal ob sie von der Türkei kommen oder die neue Regierung in Damaskus bilden. Die Frauen in Rojava haben bereits angekündigt, dass sie sich nicht unterordnen werden und ihre Erkämpften Rechte verteidigen werden im Vertrauen auf ihre Fähigkeiten und die eigenen Möglichkeiten, Geduld und Ausdauer bei der weiteren Entwicklung und der Veränderung patriarchaler Gesellschaftsstrukturen.                                                                    
Auch in Deutschland müssen wir unsere Wut über die bestehenden Verhältnisse in Widerstand verwandeln. Nur gemeinsam, organisiert und unbeherrschbar können wir die Welt verändern. Wir müssen unseren Kampfformen um Befreiung eine neue Qualität geben. Der Internationale Frauentag kann dazu ein Auftakt sein und ein Schritt, indem wir deutlich machen dass wir uns durch angesetzte Landtagswahlen an diesem Tag nicht von Protesten abhalten lassen und am Aufbau einer kraftvollen Bewegung mit internationaler Zusammenarbeit weiterarbeiten werden.

Machen wir das Jahr 2026 zu einem neuen Schritt in eine Zukunft ohne Frauenunterdrückung, Ausbeutung und Krieg!

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