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Schlagzeile

NoAFDUnsere Alternative heißt Solidarität - von Frankfurt nach Hannover gegen den AfD-Parteitag

Am 2. Dezember hält die AfD ihren Bundesparteitag in Hannover ab. Wir fahren aus Frankfurt gemeinsam zu den Protesten!.

Bustickets gibts für 20€ ermäßigt und 30€ normal in der Karl-Marx-Buchhandlung (Jordanstr. 11) und im Buchladen "Land in Sicht" (Rotteckstr. 13).
Abfahrt: 1.30 Uhr / DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, FFM - Rückfahrt aus Hannover: ca. 16 Uhr
Infos zur NoAFD-Mobi: www.unsere-alternative.org


SOLIDARITÄT MIT GEFLÜCHTETEN FRAUEN* UND MÄDCHEN* / Für ein grenzenloses Recht auf Selbstbestimmung

Nov 25, 2015
25. November: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen*

25nov-ilf.jpg
Der 25. November ist der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen*. Wir nehmen diesen Gedenk- und Aktionstag zum Anlass, die Flucht von Frauen* und Mädchen* sowie die aktuelle Flüchtlingsdebatte in Deutschland aus feministischer Perspektive zu thematisieren.

Linke Politik im Ausnahmezustand

Okt 26, 2015
Vortrag über die sächsische Normalität seit Pegida, Freital und Heidenau und einem Blick auf Auseinandersetzungen im Frankfurter Raum.
wann: 
Donnerstag, 12. November 2015 - 20:00
was: 
Veranstaltung
wo: 
Café ExZess, Leipziger Str. 91, Frankfurt
wer: 
[iL*]-Frankfurt

ausnahmezustandheidenau.jpeg
Sachsen galt schon immer als eine Hochburg hinsichtlich rassistischer und neonazistischer Mobilisierung. Kombiniert mit einer starken Überwachung und der Kriminalisierung von antifaschistischem und zivilgesellschaftlichem Engagement wurde spätestens mit Pegida linksradikale Politik endgültig in die Defensive getrieben und wird seitdem immer mehr zur Feuerwehrpolitik.

#HayatıDurduruyoruz / Das Leben steht still!

Okt 13, 2015 - Kommentare: 0
Demo gegen das Massaker in Ankara: Mittwoch 14.10. 2015, 17.00 Uhr, Hauptbahnhof/Kaisersack Frankfurt

Burasibizim.jpg
Burası bizim değil, bizi öldürmek isteyenlerin ülkesi… Es ist nicht unser Land, aber das Land derer die uns töten wollen…

Sanctuary City. Migrantische Kämpfe um Rechte in der Stadt

Okt 12, 2015
wann: 
Mittwoch, 21. Oktober 2015 - 19:00
was: 
Verranstaltung
wo: 
Klapperfeld, Klapperfelstr. 5, Frankfurt/Main
wer: 
AK Kritische Geographie (ffm.kritische-geographie.de), Interventionistische Linke Frankfurt - [iL*]-Frankfurt (frankfurt.radikallinks.org), kritnet (kritnet.org)

solidaritycityplakat.jpg[english below]
Im nordamerikanischen Kontext ist die Stadt häufig nicht nur Ort, sondern auch Mittel von migrantischen Kämpfen um soziale und politische Rechte. An zahlreichen Orten haben Bewegungen ihre Städte erfolgreich aufgefordert, sich als Sanctuary (Ort der Zuflucht) zu begreifen. Diese Städte stellen sich politisch, rechtlich oder praktisch gegen das Migrationsregime ihres Nationalstaats. Sie gewähren ihren Bewohner_innen unabhängig vom Aufenthaltsstatus Zugang zu Diensten und Einrichtungen und lassen die Polizei auf routinemäßige Kontrollen des Aufenthaltsstatus verzichten. Die kanadische Stadt Toronto verfügt infolge der Kampagne eines breiten aktivistischen Netzwerks seit 2013 über eine entsprechende Richtlinie. In der Veranstaltung berichten Syed Hussan und Nathan Prier (No One is Illegal Toronto) von Erfolgen und Widersprüchen dieser Strategie und ordnen die Entwicklung aus antirassistischer und -kolonialer Perspektive ein. In der Diskussion wollen wir auch nach möglichen Anknüpfungspunkten für die Frankfurter Verhältnisse fragen: Wie kann der Forderung nach einer „neuen Frankfurter Praxis“ (Project.Shelter) weiter Nachdruck verliehen werden, wie Kämpfe in Frankfurt weiter zusammengeführt und wie städtische Akteure und Zivilgesellschaft in die Verantwortung genommen werden?

Oxi! Basta! Enough! Aktionstage in Brüssel 15.-17. Oktober 2015

Okt 11, 2015 - Kommentare: 0
Frankfurter Bus zu Protesten gegen EU Gipfel in Brüssel

brüssel-header-slider.jpg
+++bitte weiterleiten und verbreiten+++

Liebe Aktive,
am 15.-17.Oktober findet der nächste EU Gipfel in Brüssel statt, mit dem Schwerpunkt Migration.
[ Oxi! Basta! Enough! Build another Europe! Bauen wir ein anderes Europa auf! NEIN zu Austerität, Armut, TTIP, Rassismus und Korruption! JA zur grenzenlosen Solidarität!]

Grenzen wirklich überwinden – für einen europäischen Mauerfall!

Okt 02, 2015 - Kommentare: 0
Flugblatt der [iL*]-Frankfurt zum 3. Oktober

brandstifterdeutschland.jpgGrenzen sind aktueller denn je. Grenzen sind Realität: Sie markieren die Festung Europa, werden verstärkt und aufgerüstet. Sie laufen aber auch durch Europa hindurch – werden tagtäglich harte Realität für viele Menschen, die am passieren gehindert werden. Wir sind heute hier und symbolisieren unterschiedlichste Formen von Grenzen, Mauern und Zäunen und die damit einhergehenden Auschlüsse, Abschiebungen und Begrenzungen von (Bewegungs)Freiheit.

„Günter Sare – das war Mord. Kampf dem Faschismus an jedem Ort!“

Sep 27, 2015 - Kommentare: 0
Flugblatt der [iL*]-Frankfurt zur 30 Jahre Günter Sare Demo am 26.9.2015 in Frankfurt/Main

sare-gedenktafel.jpg
Am 28.9.1985 tötete ein Polizeiwasserwerfer den Antifaschisten Günter Sare während einer Demonstration gegen die NPD. 30 Jahre nach diesem Mord an Günter Sare demonstrierten am 26.9.2015 einige hundert Menschen vom Hauptbahnhof durch das Gallusviertel zum Haus Gallus. Dort fand vor 30 Jahren eine von der Polizei gewaltsam durchgesetzte NPD-Versammlung statt. Auf der Kreuzung Frankenallee / Hufnagelstrasse wurde Günter Sare von einem Wasserwerfer überrollt. Zum Abschluss der Demonstration wurde an der Kreuzung eine Gedenktafel im Boden eingelassen.
Hier das Flugblatt der [iL*]-Frankfurt, das auf derr 30 Jahre Günter Sare Demo am 26.9.2015 in Frankfurt/Main verteilt wurde.

Grenzen überwinden – für einen europäischen Mauerfall!

Sep 19, 2015 - Kommentare: 0
Interventionistische Linke Frankfurt/M [iL*]

ilf-mauerfall.jpg
Grenzen überwinden – für einen europäischen Mauerfall!

Demo: Offene Grenzen und Solidarität statt Asylrechtsverschärfungen und rechtem Hass
Datum und Zeit: 19. September 2015 - 12:00
Veranstaltungsort: Hauptwache Frankfurt
Veranstalterin: noborderffm, refugees for change

In den letzten Wochen haben sich die Ereignisse überschlagen. Die Bewegung der Refugees hat – noch einmal – mit aller Deutlichkeit gezeigt: Die Festung Europa ist nicht allmächtig, Menschen lassen sich nicht mit Zäunen, Memoranden, Polizei und Armee aufhalten.
Die aktuelle Dynamik der Bewegung, die Verzweiflung und der Mut der Flüchtlinge haben neue Fakten geschaffen und das Grenzregime praktisch herausgefordert: Jene Menschen, deren Schicksale hier normalerweise nur als anonyme Statistiken verhandelt werden, sind im selbsternannten Kerneuropa angekommen.
Die Realitäten der Festung Europa zeigen sich nicht länger nur an den tödlichen EU-Außengrenzen. Sie sind hier in Deutschland, hier in Frankfurt angekommen. Keiner kann jetzt noch die Augen davor verschließen – und das tun die Menschen auch nicht.

Während die offizielle Politik erst einmal Luft holen musste, haben sich tausende Menschen spontan organisiert, um die Ankommenden zu versorgen und praktische Solidarität zu leisten. Sie haben Hilfsgüter gesammelt, sie waren an den Bahnhöfen aktiv, haben in sozialen Medien Informationsnetzwerke geschaffen und ihre Wohnungen für Menschen geöffnet, die bereits seit Wochen und Monaten unterwegs waren.

*Eine solidarische Praxis breitet sich aus*
Vor allem haben zahlreiche Personen dabei auch sogenannte Fluchthilfe geleistet:

Oxi, No, Is nicht: Ende Gelände für Kohle und Kapitalismus - Auf ins Rheinland: Kohlebagger stoppen!

Jul 30, 2015
kurze Info- und Mobi-Runde ..und im Anschluss: Bar-Abend der Samba-Band
wann: 
Dienstag, 4. August 2015 - 20:30
was: 
Veranstaltung
wo: 
Klapperfeld, Klapperfelstr. 5, Frankfurt/Main
wer: 
[iL*]-Frankfurt

Zwischen dem was notwendig wäre, um die Klimakatastrophe noch abzuwenden, und dem, was passiert, klafft eine riesige Lücke. Ein Wirtschaftssystem wird zur Lösung der Probleme angerufen, welches die Klimakatastrophe maßgeblich verursacht.

Vom Shelter-Camp zu Ende Gelände! Kohlebagger stoppen!

Jul 25, 2015
Klima und Antira gehören zusammen!
wann: 
Montag, 27. Juli 2015 - 17:00
was: 
Veranstaltung
wo: 
Shelter Camp - Campus Bockenheim
wer: 
[iL*]-Frankfurt

Zwischen dem was notwendig wäre, um die Klimakatastrophe noch abzuwenden, und dem, was passiert, klafft eine riesige Lücke. Ein Wirtschaftssystem wird zur Lösung der Probleme angerufen, welches die Klimakatastrophe maßgeblich verursacht.
Statt zuzuschauen, wie die Lebensgrundlage von immer mehr Menschen weltweit zerstört wird, sagt ein breites Bündnis aus AktivistInnen und klimabewegten Gruppen und Organisationen: “Ende Gelände! Nicht mit uns!

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